Landespflegereferendarinnen / Landespflegereferendare


Das Referendariat ist der Vorbereitungsdienst für den höheren technischen Dienstes der Landespflege. Ziel des Referendariats ist die Ausbildung von verantwortungsbewußten Persönlichkeiten für leitende Tätigkeiten. Während der Ausbildung sollen die Referendarinnen und Referendare die Möglichkeit haben, ihr an der Hochschule erworbenes Wissen in der Verwaltung praktisch einzusetzen.

Zugangsvoraussetzung sind neben dem erfolgreichen Bestehen eines Auswahlverfahrens und der charakterlichen, geistigen und körperlichen Eignung ein abgeschlossenes wissenschaftliches Studium der Landespflege oder ein gleichwertiger wissenschaftlicher Abschluss. Die letzte Voraussetzung wird auch durch einen konsekutiven Masterabschluss bzw. durch einen ensprechend akkredidierten Masterabschluss einer Fachhochschule erfüllt.

Die Referendarinnen und Referendare werden unter Berufung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf ausgebildet und fürhen die Dienstbezeichnung „Referendarin der Landespflege“ bzw. „Refrendar der Landespflege“. Einstellungsbehörde ist das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW (MKULNV). Ausbildungsbehörden sind die Bezirksregierungen Köln und Münster.

Näheres zur Ausbildung im Referendariat und zu den Einstellungsvoraussetzungen können Sie auf den Internetseiten der Referendarinnen und Referendare der Landespflege erfahren. Die Ausbildungsordnung ist die Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des höheren Verwaltungsdienstes Landespflege des Landes Nordrhein-Westfalen (VAPhöhDL).

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