HOETRA (Überführung von Höhen von DHHN12 nach DHHN92)


HOETRA ist eine Internet-Anwendung des Landes NRW und dient der Umrechnung von Höhen des Systems DHHN12 in Höhen des Systems DHHN92.

Für eine möglichst genaue Bestimmung der Systemunterschiede wird das Multiquadratische Interpolationsverfahren angewendet.

Dieses gliedert sich intern in die Berechnung eines Trendanteils und eines additiven Anpassungsbetrages. Ein systematischer Trendanteil wird zunächst aus den vorliegenden Anomalien der Stützpunkte berechnet. Diesem Trendanteil wird ein additiver Anpassungsbetrag hinzugefügt, der sich in Abhängigkeit aus der Entfernung der zu interpolierenden Punkte zu den Stützpunkten ergibt.

Als Stützpunkte dienen Höhenpunkte der 1. und 2.Ordnung, welche im DHHN12 als auch im DHHN92 vorliegen.

Bitte tragen Sie hier Punktkennzeichen, Rechtswert und Hochwert der zu transformierenden Punkte, entsprechend den Bedienungshinweisen, ein und betätigen Sie den BERECHNEN-Button:


Beispiel: 3917900017 2673563 5768035 oder 4118900146 32466881 5809766

Bitte tragen Sie Punktkennzeichen (PKZ), Rechtswert und Hochwert der zu transformierenden Punkte, getrennt durch Blanks, in das Formular ein. Starten Sie die Berechnung durch Betätigung des BERECHNEN-Button.

Addieren Sie den im Ergebnisprotokoll ausgewiesenen Systemunterscheid zur jeweiligen NN-Höhe um die neue NHN-Höhe zu erhalten: NHN = NN + Systemunterschied

Sie können die Punktdaten auch über die Zwischenablage des Betriebssystems in das Formular einfügen. Öffnen Sie dazu ein Editierprogramm und erstellen Sie die Punktdaten oder laden diese aus einer Datei. Markieren Sie dann die benötigten Punktdaten und kopieren Sie diese in die Zwischenablage. Klicken Sie nun im Web-Browser auf das Eingabeformular für die Punktdaten, betätigen Sie die rechte Maustaste und wählen Sie aus dem nun angezeigten Menü den Menüpunkt EINFÜGEN.

Analog können Sie auch die Ergebnisdaten für eine weitere Verarbeitung übernehmen. Markieren Sie dazu die entsprechenden Daten auf der Ergebnisseite dieser Web-Anwendung, betätigen Sie die rechte Maustaste und wählen Sie jetzt aus dem angezeigten Menü den Menüpunkt KOPIEREN. Öffnen oder aktivieren Sie wieder das Editierprogramm und fügen Sie den Inhalt der Zwischenablage in Ihr Textdokument ein.

Die Anzahl der zu berechnenden Punkte ist nicht begrenzt.

Das Punktkennzeichen (PKZ) darf beliebige alphanumerische Zeichen enthalten. Die Länge ist auf 14 Zeichen begrenzt.

Die Lagekoordinaten sind entweder im System DHDN in der Abbildung Gauß-Krüger (2. oder 3. Streifen) oder im System ETRS89 in der Abbildung UTM (31. oder 32.Streifen) anzugeben.

Als Dezimaltrenner kann ein Komma (",") oder ein Punkt (".") verwendet werden. Die Anzahl der Zeichen dürfen für einen Wert 25 Zeichen nicht überschreiten. Eine Interpolation wird nur für Punkte durchgeführt, welche innerhalb des Berechnungspolygons von NRW liegen.

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