Der erste Beihilfeantrag


Was muss ich bei meinem ersten Beihilfeantrag beachten?

Die Beihilfestelle kann Ihren ersten Beihilfeantrag zügig und ohne Nachfragen bearbeiten, wenn Sie folgende Hinweise berücksichtigen:

Benutzen Sie bitte für den ersten Beihilfeantrag den veröffentlichten "Beihilfeantrag lang".

Bitte geben Sie bei Ihrem ersten Beihilfeantrag neben Ihren persönlichen Daten (Name, Vorname und Geburtsdatum) unbedingt Ihre Dienststelle bzw. Schule an. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter tragen bitte das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung ein. Die Rubrik "Beihilfenummer" brauchen Sie nicht auszufüllen. Die Beihilfenummer wird Ihnen mit dem ersten Beihilfebescheid mitgeteilt. Bitte geben Sie dann künftig in allen Schreiben, Anträgen und Telefonaten Ihre Beihilfenummer an.

Als Beamtin bzw. Beamter mit Beihilfeanspruch erhalten Sie von Ihrer Privaten Krankenversicherung in der Regel eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Beihilfestelle, aus der hervorgeht, mit welchem Prozentsatz Sie und eventuelle Angehörige versichert sind. Bitte fügen Sie diese Bescheinigung Ihrem ersten Beihilfeantrag bei. Beachten Sie bitte, dass Sie bei jeder Änderung Ihres Versicherungsverhältnisses eine neue Bescheinigung vorlegen.

Wichtig ist, dass für Aufwendungen eine Verjährungsfrist von einem Jahr besteht. Ab dem Rechnungs- bzw. Kaufdatum haben Sie ein Jahr Zeit, die Beihilfe zu beantragen.

Maßgeblich für die Einhaltung der Ausschlussfrist ist der Eingang des Beihilfeantrages in der Zentralen Scanstelle Beihilfe in Detmold als Posteingangsstelle für Beihilfevorgänge. Ein Beihilfeantrag darf nicht per Fax oder E-Mail gestellt werden.