Integrierte Handlungskonzepte


Ein Integriertes Handlungskonzept ist Voraussetzung für den Erhalt von Städtebaufördermitteln.

Es bildet die konzeptionelle Grundlage für die nachhaltige Aufwertung von Quartieren. Ein Integriertes Handlungskonzept kann durch die Gemeinde selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Planungsbüro erstellt werden.

Das Handlungskonzept basiert auf einer umfänglichen Analyse der Gegebenheiten in einem Quartier. Aus dieser werden Stärken und Schwächen sowie darauf aufbauend ein Leitbild und Ziele abgeleitet. Diese Ziele wiederum werden in einzelne Maßnahmen heruntergebrochen. Der integrierte Ansatz zeigt sich in der Beschäftigung mit allen relevanten Themenfeldern und in der Einbindung aller Akteure, die zu einer nachhaltigen Aufwertung beitragen können.

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV) hat einen Leitfaden zur Erstellung von Integrierten Handlungskonzepten erarbeitet.