Herkunftssprachen


Ziel der Fortbildungen ist es, die fachlichen und methodisch-didaktischen Kompetenzen der Herkunftssprachenlehrerinnen und -lehrer zu erweitern. Dies erfolgt regelmäßig durch Zertifikatskurse sowie durch überregionale Fortbildungsangebote.

Die Weiterbildung hat das Ziel, die didaktischen und methodischen sowie die organisatorischen Kompetenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer so zu erweitern, dass sie am Ende des Kurses grundlegend für die Erteilung eines lehrplangemäßen Unterrichts in der Primarstufe und an Schulen der Sek. I im Bereich des herkunftssprachlichen Unterrichts qualifiziert sind. Mit der erfolgreichen Teilnahme ist eine unbefristete Unterrichtserlaubnis für den herkunftssprachlichen Unterricht verbunden. Die Maßnahme richtet sich an einen bestimmten Adressatenkreis, der in den jeweiligen Ausschreibungen genauer beschrieben ist.

Hier finden Sie jeweils aktuelle Fortbildungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I, die zur Erteilung herkunftsprachlichen Unterrichts eingestellt wurden. Ziel der Angebote ist eine Unterstützung der Herkunftsprachenlehrkräfte bei der Qualitätssicherung und -entwicklung des eigenen Unterrichts, die Reflektion der eigenen Unterrichtspraxis sowie die Erweiterung methodischer und didaktischer Kompetenzen.Schwerpunkte dieser Fortbildungsangebote können u.a. sein:

  • Kompetenzorientierter Unterricht gemäß der Richtlinien und des Lehrplans „Unterricht in der Herkunftssprache“,
  • Grundsätze der Unterrichtsgestaltung unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Förderung / Lernen und Lehren in heterogenen Gruppen (u.a. Binnendifferenzierung).
  • Unterrichtliche Vorbereitung von Sprachprüfungen und Feststellungsprüfungen in der Herkunftssprache (Unterrichtsgestaltung, Methodik, Didaktik).
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