Sammeln, Befördern, Handeln oder Makeln nicht gefährlicher oder gefährlicher Abfälle


Die Bezirksregierung Köln bestätigt Anzeigen für die Tätigkeiten Sammeln, Befördern, Handeln oder Makeln nicht gefährlicher Abfälle und erteilt auf Antrag die Erlaubnis für diese Tätigkeiten mit gefährlichen Abfällen.

Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG ) haben Sammler, Beförderer, Händler und Makler von nicht gefährlichen Abfällen die Tätigkeit ihres Betriebes vor Aufnahme der Tätigkeit der Bezirksregierung Köln anzuzeigen oder im Falle von gefährlichen Abfällen eine Erlaubnis zu beantragen.

Ausgenommen von der Anzeige- bzw. Genehmigungspflicht sind öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger, nicht jedoch von diesen beauftragte Dritte.

Die gemäß Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfAEV) formgebundenen Anzeigen oder Erlaubnisanträge sind entweder bei der Bezirksregierung Köln im Original einzureichen oder elektronisch über das Internetportal eAEV - Elektronisches Anzeige- und Erlaubnisverfahren.

Die Zuständigkeit der Bezirksregierung Köln ist in der Zuständigkeitsverordnung Umweltschutz NRW (ZustVU NRW) geregelt.

Dienstleistung / Produkt Gebühr
Entgegennahme, Bearbeitung und Bestätigung einer Anzeige Die Gebühr kann je nach Aufwand zwischen 50 Euro und 500 Euro betragen, die für eine Erlaubnis zwischen 500 Euro und 1000 Euro.
Beförderer- oder Maklernummer Soweit im Rahmen der Anzeige- oder Antragsbearbeitung auch Beförderer- oder Maklernummer festzulegen sind, wird pro Nummer zusätzlich eine feste Gebühr von Euro 50,- erhoben.
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