Beförderung radioaktiver Stoffe


Die Bezirksregierung Köln erteilt die nach der Strahlenschutzverordnung erforderliche Genehmigung zur Beförderung sonstiger radioaktiver Stoffe. Hier erfahren Sie alles Notwendige für ein schnelles und reibungsloses Genehmigungsverfahren.

Wer sonstige radioaktive Stoffe befördert, bedarf in der Regel einer Genehmigung durch die Bezirksregierung. Wichtig ist, dass die Bezirksregierung nicht zuständig für die Beförderung von Kernbrennstoffen und Großquellen ist. In diesen speziellen Fällen wenden Sie sich an das Bundeamt für Strahlenschutz. Je nach Verkehrsträger kann auch das Eisenbahnbundesamt zuständig sein. Bitte kontaktieren Sie in Zweifelsfällen zunächst die Bezirksregierung Köln.

Eine Anleitung für die Antragserstellung finden Sie im Arbeitsschutzportal der Arbeitsschutzverwaltung NRW. Dort finden Sie eine Merkpostenliste zu den Antragsunterlagen im Genehmigungsverfahren nach § 16 Abs. 1 StrlSchV zur Beförderung sonstiger radioaktiver Stoffe.

Erstellen Sie bitte Ihren Genehmigungsantrag anhand dieser Merkpostenliste und fügen Sie die dort genannten Unterlagen bei.

Ist das Vorliegen der Genehmigungsvoraussetzungen nachgewiesen, erhalten Sie von der Bezirksregierung Köln den entsprechenden Genehmigungsbescheid. Bitte beachten Sie, dass die Genehmigung auf 3 Jahre befristet wird.

Dienstleistung / Produkt Gebühr
Genehmigung nach § 16 StrlSchV 130 Euro - 1.500 Euro
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Bezirksregierung Köln·50606 Köln
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