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Herr Pfülb

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Kom op! – Euregionale Qualifizierung in der beruflichen Grundbildung

Ein Projekt von Berufskollegs in der Euregio Maas-Rhein in Zusammenarbeit mit der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln

Nach der erfolgreichen Pilotphase im Schuljahr 2008/2009 wird das Projekt Kom op! im Schuljahr 2009/2010 fortgesetzt.

Das Hauptziel des Projekts, gerade Schüler mit erhöhtem Förderbedarf durch das Konzept zum einen für die Schule, zum anderen für den Schritt über die Grenze zu motivieren, wurde erreicht und alle Beteiligten haben gute Erfahrungen mit dem Projekt gemacht.

Die an der Pilotphase beteiligten Berufskollegs Alsdorf, Erkelenz, Geilenkirchen und Herzogenrath sowie die beteiligten Lehrer führen in diesem Schuljahr das Projekt mit neuen Schülergruppen (insgesamt ca. 70 Schüler) fort.


Da es sich im letzten Jahr als schwierig erwies, für alle Schüler Praktikumsstellen zu finden, wird der Schwerpunkt in diesem Schuljahr auf der Vorbereitung und Unterstützung der Praktika liegen. Hierzu soll u.a. verstärkt Öffentlichkeitsarbeit betrieben werden. Auch die Inhalte der Praktika sollen präziser beschrieben werden, um es den niederländischen Betrieben leichter zu machen, Schüler für ein mehrwöchiges Praktikum in den Betrieb eingliedern zu können.


Das Vorläuferprojekt hatte in der Pilot- und Entwicklungsphase (Schuljahr 2008/2009) folgende Schwerpunkte:

  • Treffen curricularer Absprachen und Erfassen von Kompetenzen für ein „Basiswissen Interkulturelle Bildung“
  • Entwicklung eines dazu passenden Themenkatalogs für den Niederländischunterricht
  • Sammeln und Erproben von verschiedenen schüleradäquaten Unterrichtskonzepten für die Bildungsgänge der beruflichen Grundbildung
  • Fortbilden der Lehrkräfte in diesem Bereich
  • Organisation von und Unterstützung bei Praktika/ Auslandsaufenthalten

Ziel ist es die Jugendlichen für einen Blick über die Grenze in der Euregio Maas-Rhein zu interessieren und zu motivieren. Dabei werden berufliche und persönliche Perspektiven im euregionalen Grenzraum aufgezeigt, berufliche Grundkenntnisse sowie Fremdsprachen- und interkulturelle Kompetenz vermittelt und die Allgemeinbildung gefördert.

Projektleitung: Herr LRSD Allendorff

Projektdurchführung: Christa Slooten, Jan Pfülb

Finanzierung: Das Projekt wird aus Mitteln der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln finanziert.



 

Letzte Änderung(en): 27.02.2012 16:25 Uhr | Erstellt am: 05.06.2008 09:44 Uhr