Mängel bei Feuerwerkskontrollen weiter rückläufig. Arbeitsschutz der Bezirksregierung Köln mit Ergebnis zufrieden.


Die Kontrolleure der Bezirksregierung Köln überprüften in den letzten Wochen und insbesondere an den drei Verkaufstagen vor Neujahr die richtige Lagerung und den fachgerechten Verkauf von Feuerwerk. Dabei wurden 392 Betriebe von Einzelhändlern und Großhändlern sowie Tankstellen und Kioske im Regierungsbezirk Köln kontrolliert. Mit dem Ergebnis der Kontrollen sind die Gewerbeaufsichtsbeamten des technischen Arbeitsschutzes zufrieden. Lediglich in zwei Betrieben in Köln und Hennef wurden erhebliche Mängel festgestellt, sodass der Verkauf vorerst eingestellt werden musste. Gründe dafür waren überschrittene Lagermengen und versperrte Notausgänge.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden weniger Mängel entdeckt, die die Feuerwerksartikel direkt betreffen. Die festgestellten Mängel konnten überwiegend direkt vor Ort beseitigt werden. Diese bezogen sich auf nicht beaufsichtigte Verkaufsstände, defekte Feuerwerksverpackungen im Verkaufsraum, leicht entzündliche Gegenstände in der Nähe der Feuerwerksartikel und fehlerhafte oder fehlende vorherige Anzeige des Verkaufs bei der Bezirksregierung Köln. Ein geringer Anstieg ist bei verstellten Flucht- und Rettungswegen oder fehlender Beschilderung und nicht geprüften Feuerlöschern zu verzeichnen.

Die Überprüfungsaktion hat gezeigt, dass immer mehr Betriebe für den Verkauf von Pyrotechnik gut vorbereitet sind. Die Information der Bezirksregierung über das Internet, die Verteilung von Flyern und auch die intensive Beratung im Vorfeld hat zu dem positiven Ergebnis beigetragen. Die konsequente Überwachung in den vergangenen Jahren hat ebenfalls zu den Rückgängen der Beanstandungen geführt.