Für Dialog und Versöhnung – VDK stellt die Weichen für die Zukunft


Für Dialog und Versöhnung – VDK stellt die Weichen für die Zukunft

Für Dialog und Versöhnung – VDK stellt die Weichen für die Zukunft

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Justizminister Thomas Kutschaty und Regierungspräsidentin Gisela Walsken betonten in ihrer Eigenschaft als Landes- bzw. Bezirksvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erneut die Verdienste des VDK um die Friedens- und Versöhnungsarbeit. Gleichzeitig standen heute beim Bezirksvertretertag in Köln die Zukunftsperspektiven des Verbandes im Fokus.

Unter der Überschrift „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ leistet der VDK seit Jahren einen bedeutenden Beitrag. Dabei setze sich der VDK nicht nur für die Kriegsgräberfürsorge als Teil der Erinnerungskultur für die Opfer von Krieg und Gewalt ein, sondern auch für einen generationsübergreifenden Dialog zwischen den Menschen der ehemals verfeindeten Länder, so Regierungspräsidentin Gisela Walsken in Ihrer Rede.

NRW-Justizminister Kutschaty zeigte in seinem Impulsvortrag auf, wie sich der VDK inhaltlich und wirtschaftlich zukunftssicher auffstellen könne. Die Hintergründe dafür sind der gesellschaftliche und der demografische Wandel, die sich auch auf den VDK auswirken.