Nachhaltiger und flexibler Wohnraum aus Holz


Fachleute informieren sich in der Bezirksregierung Köln über Holzbauten für Flüchtlinge und den sozialen Wohnungsbau.

Im Rahmen der Veranstaltung „Bauen mit Holz – Wohnraum für Flüchtlinge“ informierten sich heute in der Bezirksregierung Köln kommunale Entscheidungsträger über die Konzepte des modernen Holzbaus sowie die aktuellen Angebote der Landeswohnraumförderung.

Auf Einladung von Wilhelm Steitz, stellvertretender Regierungpräsident und Flüchltingskoordinator der Bezirksregierung Köln, nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter aus den Planungs- und Bauordnungsämtern an der Infoveranstaltung teil.

Im Anschluss der innovativen Konzeptvorstellungen erfolgte eine Besichtigung von laufenden Bauprojekten im Raum Köln. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Plattform „Holzbauten für Flüchtlinge“ vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW durchgeführt.

„Die Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge ist auch weiterhin eine große und wichtige Aufgabe für das Land und insbesondere für die Kommunen. Das Bauen mit Holz kann einen Beitrag dazu leisten, diese Aufgabe mit flexiblen und nachhaltigen Gebäuden gemäß den Qualitätsanforderungen der Wohnraumförderung umzusetzen“, sagte Wilhelm Steitz.