A1: RPin Walsken informiert Leverkusener Politik über Planfeststellungsbeschluss


Regierungspräsidentin Gisela Walsken (r.) überreicht Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath und Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek den rund 1300 Seiten umfassenden Planfeststellungsbeschluss

Regierungspräsidentin Gisela Walsken (r.) überreicht Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath und Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek den rund 1300 Seiten umfassenden Planfeststellungsbeschluss


Auf Einladung von Regierungspräsidentin Gisela Walsken trafen sich heute Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath, die Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt sowie Mitglieder des Verwaltungsvorstandes der Stadt Leverkusen in der Bezirksregierung Köln. Anlass des Treffens war der ab heute veröffentlichte Planfeststellungsbeschluss für den geplanten Ausbau der A1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Autobahnkreuz Leverkusen-West einschließlich des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke.

„Das Brückenbauprojekt im Zuge der A1 in Leverkusen ist eines der wichtigsten und dringlichsten Verkehrsinfrastrukturprojekte nicht nur für die Region, sondern für ganz Europa“, erklärte Gisela Walsken. „Gleichzeitig nehmen wir die Sorgen und Ängste der direkt betroffenen Bürgerinnen und Bürger sehr ernst und werden die Baumaßnahmen der Öffentlichkeit transparent vorstellen und begleiten.“

Der Planfeststellungsbeschluss ist ab heute bis zum 8. Dezember 2016 in den Städten Köln, Leverkusen und Monheim öffentlich ausgelegt. Er umfasst rund 1.300 Seiten.

„Ich hoffe, dass nach der Offenlage und der Unterrichtung der Öffentlichkeit alle Beteiligten sehr schnell die nächsten Schritte in Angriff nehmen können, damit ohne allzu große Verzögerung der Baubeginn ermöglicht werden kann“, sagte die Regierungspräsidentin.