RPin Walsken bewilligt weit über 11 Millionen Euro für die Region


Regierungspräsidentin Gisela Walsken bewilligt für das Jahr 2018 Kommunen aus der Region über 11 Millionen Euro an Zuwendungen für Maßnahmen zum Thema „Soziale Arbeit an Schulen“.

Aus diesen Fördergeldern werden den Städten Bonn 763.839,65 Euro, Leverkusen 384.091,35 Euro und Köln 5.018.958,36 Euro bewilligt, die Städteregion Aachen erhält 1.424.557,99 Euro. Der Kreis Heinsberg bekommt 576.846,89 Euro, der Kreis Düren 492.224,74 Euro und der Rhein-Sieg-Kreis 970.196,94 Euro für die Umsetzung von Maßnahmen. Dem Rhein-Erft-Kreis werden 1.040.240,42 Euro, dem Oberbergischen Kreis 429.288,36 Euro und dem Rheinisch-Bergischen Kreis 506.648,93 Euro zur Verfügung gestellt. Die Gelder werden durch die Kreise und kreisfreien Städte teilweise an kleinere Kommunen und Organisationen sowie Vereine weitergeleitet.

Die Zielgruppe der Landesförderung sind bedürftige Kinder und Jugendliche in der Region, bei denen soziale Benachteiligungen ausgeglichen und gleiche Chancen auf Bildung hergestellt werden sollen. Weiterhin werden die Bereitschaft und die Voraussetzungen zum Lernen gefördert, um somit den Schulerfolg zu erhöhen. Das Ziel dieser Maßnahmen ist, stabilisierend auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen einzuwirken, damit der Einstieg in Ausbildung und Beruf verbessert und erleichtert wird.