Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreicht rund 11,3 Millionen Euro für Städtebau


Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat im Rahmen der Städtebauförderung acht weitere Zuwendungsbescheide in Höhe von 11,3 Millionen Euro überreicht. „Ich freue mich sehr, dass wir damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in unseren Städten, Orten und Gemeinden deutlich verbessern“, so die Regierungspräsidentin.

Die Projekte reichen von Verbesserung der Barrierefreiheit bei öffentlichen Plätzen und Einrichtungen, Schulbauten, Spielplatzmodernisierung oder der Aufwertung von Sportstätten. Hiermit wird die Entwicklung von Städten und Gemeinden ein weiteres Stück vorangebracht. Aufgrund der intensiven Beratung und Empfehlung durch die Bezirksregierung Köln, konnte das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung diese Mittel den Kommunen für 2017 bereitstellen.

  • Städteregion Aachen ( 334.000 Euro )
  • Brühl ( 3.2 Mio. Euro )
  • Dahlem ( 462.000 Euro )
  • Köln ( 927.000 Euro )
  • Leverkusen ( 138.000 Euro )
  • Nettersheim ( 1.2 Mio Euro )
  • Reichshof ( 1.4 Mio. Euro )
  • Selfkant ( 3.4 Mio. Euro )

Ministerin Ina Scharrenbach hat mit dem Investitionspakt „Integration im Quartier“ das erste Förderprogramm der neuen Landesregierung vorgelegt. Mit diesem Sonderprogramm sollen Städte und Gemeinden dabei unterstützt werden, Orte mit mehr Integration und mit sozialem Zusammenhalt zu schaffen, oder zu modernisieren und aufzuwerten. Bund und Land stellen dafür rund 55,4 Millionen Euro landesweit zur Verfügung. „Mit dem neuen Förderprogramm wollen wir die Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am öffentlichen Leben sichern und auch den Zuwanderern bei der Integration in ihre neue Heimat helfen“, so die Ministerin.