Betgenhauser Feld


In diesem Verfahren werden Flächen für die Verlegung der L19n bereitgestellt. Es handelt sich hier um eine Unternehmensflurbereinigung, die auch der Vermeidung agrarstruktureller Nachteile dient.

Die Einleitung des Verfahrens Betgenhauser Feld erfolgte im Dezember 2014 durch den Flurbereinigungsbeschluss, der gleichzeitig die Verfahrensziele und das Verfahrensgebiet festlegt. Das Gebiet hat eine Größe von ca. 352 ha und es sind ca. 40 Grundstückseigentümer beteiligt.

Stand des Verfahrens: Aktuell werden Verhandlungen zur Bereitstellung von Flä-chen für den Bau der L19n geführt.

Die gemeinschaftlichen Interessen der Teilnehmer werden durch den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft vertreten.

Damit die betroffenen Eigentümer mit wertgleichem Land abgefunden werden können, erfolgt eine Wertermittlung aller betroffenen Grundstücke. Dabei wird die Ertragsfähigkeit der Böden auf Basis einer Bodenschätzung durch einen landwirtschaftlichen Sachverständigen unter Beteiligung des Vorstandes ermittelt. Die Ergebnisse der Wertermittlung werden bekannt gegeben. Die Wertermittlung ist die Grundlage für die Berechnung der Einlagewerte der Eigentümer.


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