Mondorf


In diesem Verfahren werden Flächen für den Neubau der L 269n und der Südstraße sowie der Kompensationsmaßnahmen bereitgestellt. Es handelt sich um eine Unternehmensflurbereinigung, die auch der Vermeidung agrarstruktureller Nachteile dient.

In diesem Verfahren werden Flächen für den Bau der Ortsumgehung Mondorf (L 269n, 2. Bauabschnitt) bereitgestellt. Es handelt sich hier um eine Unternehmensflurbereinigung, die auch der Vermeidung agrarstruktureller Nachteile dient. Am 06.12.2016 fand die Aufklärung der voraussichtlich beteiligten Eigentümer und Pächter sowie Anhörung der in § 5 Abs. 2 Flurbereinigungsgesetz genannten Träger öffentlicher Belange in der Aula der Alfred-Delp-Realschule in Niederkassel-Mondorf statt.

Die Einleitung des Verfahrens erfolgte durch den Flurbereinigungsbeschluss vom 16.12.2016, der gleichzeitig die Verfahrensziele und das Verfahrensgebiet festlegt. Das vorgesehene Verfahrensgebiet hat eine Größe von ca. 293 ha und es sind ca. 300 Grundstückseigentümer beteiligt. Die Vorstandswahl ist im September 2017 erfolgt.

Damit die betroffenen Eigentümer bei der Neuordnung ihrer Grundstücke mit Land von gleichem Wert abgefunden werden können, ist eine Wertermittlung aller betroffenen Grundstücke durchzuführen. Dabei wird die Ertragsfähigkeit der Böden auf Grundlage der Bodenschätzung der Finanzverwaltung durch landwirtschaftliche Sachverständige unter Beteiligung des Vorstandes ermittelt. Dieses Wertermittlungsverfahren erfolgt im Laufe des Jahres 2018 und schließt mit der Feststellung der Wertermittlungsergebnisse ab.


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