Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk überreichte heute 30 Bewilligungsbescheide mit einem Fördervolumen von rund 48,5 Millionen Euro an 27 Städte und Gemeinden des Regierungsbezirks.
Die Städtebauförderung macht Brachflächen zu lebendigen Zentren, Plätze zu Treffpunkten und Bauwerke zu Wahrzeichen: Das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund sowie die Europäische Union stellen Finanzmittel im Rahmen der Städtebauförderung zur Verfügung. Ländliche wie städtische Räume werden unterstützt mit dem Ziel, die Attraktivität unserer Städte und Gemeinden als Wirtschafts-, Wohn-, Lebens- und Naturstandorte zu stärken.
„Neue Plätze, Bürgerzentren, Turnhallen und vieles mehr werden unsere Städte und Gemeinden für viele Jahre prägen. Es entstehen bedeutsame Mehrwerte für die Menschen in unserem Bezirk.“, so Wilk.
Es handelt sich um das 54. Förderjahr nach der Erstauflage (1971) der Förderung zur Modernisierung und Erneuerung von Städten und Gemeinden.
Mit der Veröffentlichung des Förderprogramms zur Städtebau- und Gemeindeentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes, bestehend aus den drei Regelprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“, für das Jahr 2025, werden insgesamt 133 Projekte mit rund 302 Millionen Euro gefördert. Damit setzt sich der Erfolg der Programme weiter fort.