Überbrückungshilfe


Mit der Überbrückungshilfe bietet der Bund eine weitere finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen. Dabei handelt es sich um ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) für die Überbrückungshilfe I und für vier Monate (September bis Dezember 2020) für die Überbrückungshilfe II, sowie für weitere sechs Monate (Januar bis Juni 2021) mit der Überbrückungshilfe III. Seitens des Landes NRW wird das Bundesprogramm durch die NRW Überbrückungshilfe Plus ergänzt. Diese stellt zusätzliche Hilfen für Solo-Selbstständige, Freiberufler und im Unternehmen tätige Inhaber von Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit höchstens 50 Mitarbeitern in Nordrhein-Westfalen bereit.

Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer sowie Rechtsanwälte den Antrag auf Überbrückungshilfe und NRW Überbrückungshilfe Plus stellen dürfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sachstandsanfragen zu bereits eingereichten Anträgen nicht beantwortet werden können. Und seitens der Bezirksregierung auch keine Rechtsberatung zur Antragsstellung vorgenommen wird.

Weitere Informationen zu diesem Hilfsprogramm erhalten Sie auf der Internetseite des NRW-Wirtschaftsministeriums sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Bei Fragen zur Überbrückungshilfe und zur NRW Überbrückungshilfe Plus steht Ihnen eine Hotline unter der Rufnummer 0211 / 7956-4996 zur Verfügung.

Die coronabedingte Härtefallhilfe des Bundes und der Länder wird zurzeit unter Hochdruck erarbeitet und programmiert. Sobald eine Antragstellung möglich ist, wird an dieser Stelle informiert.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.