Inden


Das Monitoring Inden ist ein systematisches Programm zur räumlichen Beobachtung, Kontrolle und Steuerung der wasserwirtschaftlich und ökologisch relevanten Größen im Einflussbereich des Tagebaus Inden. Die Grundlage des Monitorings ist im Rahmen der wasserrechtlichen Sümpfungserlaubnis für den Tagebau Inden festgelegt.

Um der Einhaltung der rechtlich definierten Ziele gerecht zu werden, wurde eine Arbeitsgruppe (AG) sowie eine Koordinierungs- und Entscheidungsgruppe (KEG) eingerichtet. Im Falle von anstehenden Entscheidungen, werden diese im Vorfeld angekündigt. Die fachlichen Themen werden bei Bedarf in adhoc-Unterarbeitsgruppen bearbeitet.

Durch das Monitoring werden die Arbeitsfelder Grundwasser, Feuchtgebiete/Natur und Landschaft, Oberflächengewässer und Wasserversorgung abgedeckt.

Im Sinne eines Frühwarnsystems sollen im Monitoring ggf. negative Entwicklungen erkannt und das Risiko einer Schädigung der Schutzgüter vermindert werden.

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