Fortbildung: Die Gestaltung eines kommunikativen und interkulturell-sensiblen Französisch- und Spanischunterrichts am beruflichen Gymnasium


Kenn-Nr.: 1.295.2018/19-Hei
Thema: Die Gestaltung eines kommunikativen und interkulturell-sensiblen Französisch- und Spanischunterrichts am beruflichen Gymnasium Modul: Förderung der Hörverstehenskompetenz in Französisch und Spanisch
Zeit/ Beginn: 06.02.2019 - 09.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Erich-Gutenberg-Berufskolleg, Modemannstr. 25, 51065 Köln
Moderation: Jessica Bos und Silke Möllmann
Zielgruppe: Kolleginnen und Kollegen, die am beruflichen Gymnasium Französisch und / oder Spanisch unterrichten
Kosten: Kosten: Reisekosten werden von der Bezirksregierung Köln erstattet.
Inhalte:

Im Alltags- und Berufsleben, das durch immer stärkere globale Vernetzungen geprägt ist, spielt die mündliche Kommunikation eine herausragende Rolle. Darauf kann und soll der Unterricht moderner Fremdsprachen wie Französisch und Spanisch am beruflichen Gymnasium vorbereiten.

Die Fortbildungsveranstaltung richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die am beruflichen Gymnasium in den Anlagen D1 - D28 Französisch und / oder Spanisch unterrichten, und verfolgt das Ziel, sie dabei zu unterstützen den eigenen Unterricht kommunikativ auszurichten und so zu gestalten, dass es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht wird, ihre interkulturelle Kompetenz schrittweise aufzubauen. Über den Rahmen der Fortbildungsveranstaltung hinaus sollen die Kolleginnen und Kollegen innerhalb eines Netzwerks begleitet werden.

Modul: Förderung der Hörverstehenskompetenz in Französisch und Spanisch Die Relevanz des Hörverstehens ist in authentisch-fremdsprachlichen Kommunikationssituationen sehr hoch. Im schulischen Kontext unterstreichen insbesondere die mündlichen Prüfungsformate (ggf. mit auditiven und audiovisuellen Materialien als Textgrundlage) diese Bedeutsamkeit.

Gleichzeitig stellen das Hörverstehen und der dynamisch-unmittelbare Charakter mündlicher Kommunikation insgesamt für viele Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung dar. Die Sorge, nicht zu verstehen, bereitet Unbehagen sowohl auf Seiten der Lernenden als auch der Lehrenden und braucht neben zielführenden Methoden auch Mut und Überwindungskraft.

In einer kurzen Präsentation werden fachdidaktische Überlegungen, Ideen und Konzepte sowie Vorgaben aus den entsprechenden Lehrplänen zum Hörverstehen vorgestellt.

Basierend auf eigenen bisherigen Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden anschließend Methoden und Konzepte zur Förderung der Hörverstehenskompetenz an konkreten Themenbeispielen besprochen, um auf dieser Grundlage eigene Ansätze zum Training des Hörverstehens zu generieren.

Thematische Schwerpunkte bilden dabei u. a. die mediale Unterstützung bei der Förderung von Hörverstehen, die Vorbereitung auf mündliche Prüfungsformate und die Bewertung von Hörverstehensleistungen.