Regierungspräsidentin Walsken fördert den Naturschutz mit 4,5 Mio. €


Mit einem Fördervolumen von insgesamt 4,5 Mio. € hat Regierungspräsidentin Gisela Walsken im vergangenen Jahr 80 Projekte des Naturschutzes in der Region gefördert. Mit dabei waren unter anderem Projekte zum Schutz der Feldvögel im Raum Euskirchen/Erfttal sowie Pflegemaßnahmen für die einzigartige Heckenlandschaft in Monschau oder das Projekt Chance 7 aus dem Rhein-Sieg-Kreis.

Das Landesgeld geht an verschiedene Akteure des Naturschutzes, darunter die Kreise und Städte, die Biologischen Stationen mit 2,5 Mio. € und die Naturparke mit allein 300.000 €. Anträge von Naturschutzverbänden wurden ebenso positiv beschieden wie auch solche von Privatpersonen, die beispielsweise den Feldvögeln zugutekamen.

Über verschiedene Förderprogramme werden Maßnahmen im Bereich der Ökologie und des Artenschutzes gefördert, die Natur und Landschaft schützen, der Verbesserung des kulturellen und natürlichen Erbes dienen, gegen den Klimawandel wirken oder der nachhaltigen Entwicklung zugutekommen. Die Maßnahmen werden überwiegend aus Landesmitteln, teilweise aber auch mit EU- und Bundesmitteln finanziert.

„Neben den Maßnahmen, die der Natur unmittelbar zufließen, fördern wir auch Maßnahmen, welche buchstäblich erst den Weg zum Naturerleben schaffen. Hierzu gehört unter anderem die Förderung des 3-Kapellen-Wanderweges im Siebengebirge“, so Regierungspräsidentin Walsken. In der Bilanz konnten etwa 10 % mehr Mittel in die Natur investiert werden als im Vorjahr.