Bezirksregierung Köln fördert Strukturen zur Versorgung von psychisch belasteten Menschen im Rahmen der Corona-Pandemie mit 105.000 Euro


Im Rahmen des Soforthilfe-Förderprogramms des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen „Unterstützung gemeindepsychiatrischer Strukturen bei der Versorgung von psychisch belasteten Menschen im Rahmen der Corona-Pandemie“ hat die Bezirksregierung Köln mehrere Projekte in der Region mit 105.00 Euro gefördert.

Hintergrund ist, dass die Corona-Pandemie die Lebensbereiche des gesellschaftlichen Lebens verändert hat. Um eine mögliche psychische Belastung der Menschen zu minimieren sollen vielfältige psychosozialen Unterstützungsangebote vor Ort Sorgen oder Ängste der Bürgerinnen und Bürger aufgreifen und eine professionelle Hilfestellungen anbieten.

Die Bezirksregierung unterstützt dabei beispielsweise Einrichtungen, die ihr Angebot durch Telefon- und Videoberatung flexibilisieren oder ein Krisen- und Sorgentelefon einrichten wollen. Insgesamt wurden 11 Projekte im Regierungsbezirk Köln gefördert. Die Förderung erfolgte über eine Festbetragsfinanzierung in Höhe von maximal 25.000 € pro Projektträger.

Gefördert werden:

  • SKM Siegburg, Bornheim; Meckenheim
  • Caritasverband Euskirchen, Euskirchen und Umkreis
  • Oberbergische Gesellschaft zur Hilfe für psychisch Behinderte mbH, Gummersbach
  • SKM Köln, Köln
  • Köln-Ring gGmbH, Köln
  • Zwischenraum e. V., Köln
  • GenderBeWo Köln, Köln
  • Caritasverband Köln – Sozialpsychiatrisches Zentrum Innenstadt, Köln Innenstadt
  • SKF Leverkusen, Leverkusen
  • Diakonie an Sieg und Rhein – Sozialpsychiatrisches Zentrum (SPZ), Troisdorf
  • Alpha e.V., Wermelskirchen